Flexible Rabatte im ÖPNV. Gedankenexperimente im Tarifsystem.

DVV Media Group
Lade...
Vorschaubild

Datum

Zeitschriftentitel

ISSN der Zeitschrift

Bandtitel

Herausgeber

DVV Media Group

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Hamburg

Sprache

ISSN

0722-8287

ZDB-ID

Standort

ZLB: Kws 335 ZB 6847
BBR: Z 529
TIB: ZO 1831

Dokumenttyp (zusätzl.)

Autor:innen

Zusammenfassung

Obwohl die Handhabbarkeit des Fahrkartenerwerbs durch den Einsatz des elektronischen Ticketings bereits große Fortschritte aufweist und es heute möglich ist, ortsungebunden über ein Smartphone jederzeit einen elektronischen Fahrschein zu erwerben, stellen die derzeitigen Tarif- und Rabattierungssysteme im öffentlichen Verkehr gerade für Gelegenheitsnutzer aber auch potenzielle Dauernutzer immer noch eine Hürde dar. Der Beitrag stellt Gedankenexperimente zu einer Reformierung der derzeitigen Rabattierungssysteme vor, die eine bessere Ausrichtung der Preisbildung auf die aus Kundensicht gewünschten sekundären Tarif-Eigenschaften wie maximale Flexibilität, Schutz vor Fehlkäufen und hohe Auswahltransparenz ermöglichen könnten. Am Beispiel einer willkürlich ausgewählten Tarifstufe einer deutschen Großstadt wird gezeigt, wie mit den Eingangsvariablen der kumulierte Nutzungshäufigkeit und mittleren Nutzungsintensität eine nutzungsabhängige und transparente Preisbildung erfolgen könnte.
Although the handling of ticket purchases using electronic ticketing have already made great progress and it is possible, to buy a electronic ticket from anywhere at any time with the help of a smartphone, the current tariff- and discount systems in public transport pose still a hurdle to occasional but also to potentially customers. In the following thought experiment it is shown a reform of the current discount system, which could realize a better adjustment of Pricing from the customer s perspective to get the desired tariff attributes, such as maximum flexibility, prevention against purchasing the wrong ticket and high transparency. Using the example of an arbitrarily selected pay level of a major German city, it is shown how an using intensity based and transparent price formation could be carried out with the input variables of the cumulative frequency of usage and the medium usage intensity.

Beschreibung

Schlagwörter

Zeitschrift

Der Nahverkehr

Ausgabe

Nr. 6

item.page.dc-source

Seiten

S. 21-27

Zitierform

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries