Regionaler Raumordnungsplan Mittelthüringen. Teil A -Allgemeine raumordnerische Ziele-.

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DE

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Eisenach

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BBR: H 901

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Der vorliegende Regionale Raumordnungsplan ist das erste Rahmenkonzept für eine geordnete räumliche Entwicklung der Planungsregion Mittelthüringen. Standortvorteile der Region sind ihre günstige räumliche und verkehrstechnische Zentrallage innerhalb Deutschlands und Europas und entlang der Ost-West-Verbindungsachse, ihr breitgefächertes Industrie- und Gewerbeflächenangebot, ihr Potential qualifizierter Arbeitskräfte sowie die wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, kulturellen und kulturhistorischen Zentren in der Thüringer Städtereihe (Gotha, Erfurt, Weimar, Arnstadt, Ilmenau). Als Entwicklungsschwerpunkte ergeben sich daraus u.a. die vorrangige Ansiedlung von produzierendem Gewerbe und Dienstleistungsbetrieben sowie die Förderung und der Ausbau der Universitäten und Hochschulen in Verbindung mit Technologietransferzentren zur Verknüpfung von Wissenschaft und Forschung mit der Wirtschaft. Die Landwirtschaft soll insbesondere im Thüringer Becken als raumordnerische Vorrangnutzung erhalten bleiben (u.a. Gartenbau u. Samenzucht). Als weiterer Schwerpunktbereich für die künftige Entwicklung Mittelthüringens ist den Fremdenverkehr zu fördern. Die Grundlagen bilden eine Vielzahl landschaftlich wertvoller Naturräume (Thüringer Becken, Thüringer Wald, Thüringer Schiefergebirge) und die vielfältigen historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten der Städte. - We.

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Thüringer Staatsanzeiger

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Nr.50

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S.1954-1987

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