Wie viel Zivilgesellschaft darf es sein? Integration geflüchteter Menschen im Quartier. Der Beitrag des ehrenamtlichen und bürgerschaftlichen Engagements.

Vhw-Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Vhw-Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Berlin

item.page.language

item.page.issn

1867-8815

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Zs 7832

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Wie in vielen deutschen Städten erfordert auch in Essen die aktuelle und zukünftige Flüchtlingssituation die zügige Umsetzung verschiedener Ansätze zur Integration von geflüchteten Menschen. Flüchtlinge, die Asyl erhalten und in Essen leben und arbeiten werden, sollen sich in ihrer neuen Wahlheimat schnell zuhause fühlen. Zahlreiche Akteure aus Verwaltung, Wohnungsbaugesellschaften, gemeinnützigen Organisationen, Freiwilligenagenturen und Verbänden unterstützen das Ankommen der neuen Mitbewohner. Eine tragende Rolle spielt darüber hinaus das Engagement ehrenamtlich tätiger Mitbürger.

Description

Keywords

Journal

Forum Wohnen und Stadtentwicklung

item.page.issue

Nr. 4

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 197-199

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries