Zu Hause im Stahl. Räumliche und konstruktive Betrachtungen zu Stahl im Wohnungsbau.

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Zürich

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ZLB: Kws 447/127

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Abstract

Das Brüsseler Hôtel Tassel (1893-1986), die Maison de Verre in Paris (1928-1932) oder das Eames House in Los Angeles (1949) stehen bis heute ikonografisch für die Wohnlichkeit von Stahlkonstruktionen. Als reale Modelle scheinen sie jedoch ausgedient zu haben: Dem Architektentraum stellen sich stets verschärft Anforderungen in den Bereichen Brandschutz, Bauphysik und Energie entgegen. Gleichzeitig bieten rationale Vorteile von Stahlkonstruktionen wie die industrielle Vorfertigung, kurze Bauzeiten, die trockene Bauweise, die Flexibilität in der Grundrissgestaltung und die Anpassbarkeit der Struktur auch große Chancen für dieses Baumaterial im Wohnungsbau. Das Buch untersucht, inwiefern und unter welchen Bedingungen die Verwendung von Stahl im Wohnungsbau heute einen Mehrwert generieren kann. Neben den drei genannten Ikonen werden neun zeitgenössische Stahlbauten von Schweizer und internationalen Architekturbüros mit zahlreichen Plänen und Fotografien vorgestellt. Untersucht werden diese Projekte insbesondere auf ihre räumlichen und konstruktiven Eigenarten.

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288 S.

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