Entdeckung des Urbanen. Die Sozialforschungsstelle Dortmund und die soziologische Stadtforschung in Deutschland, 1930 bis 1960.
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Bielefeld
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ZLB: Kws 100,4/14
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DI
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Abstract
Zwischen Krieg und Zusammenbruch, Wiederaufbau und Demokratisierung formte sich die Stadtsoziologie in Deutschland als neuer Wissenschaftszweig. Was zog die Soziologen in die Stadt? Mit welchen Methoden erforschten sie urbane Lebenswelten? Welche Rolle spielten das NS-Erbe und die amerikanische "Reorientation"-Politik? Am Beispiel der Dortmunder Sozialforschungsstelle analysiert die Autorin Bedingungen und Praktiken stadtsoziologischer Forschung in der frühen BRD. Sie zeichnet die Stadt- und Gesellschaftsbilder so unterschiedlicher Akteure wie Gunther Ipsen, Elisabeth Pfeil und Hans Paul Bahrdt nach und beleuchtet die feingliedrigen Übersetzungsleistungen, unter denen sich wissenschaftlicher Wandel nach 1945 vollzog.
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412 S.
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Histoire; 58