Gesundheitsförderung durch den öffentlichen Gesundheitsdienst.

Huber
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Huber

item.page.orlis-pc

CH

item.page.orlis-pl

Bern

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 566/48

item.page.type

item.page.type-orlis

SW

relationships.isAuthorOf

Abstract

Obwohl der öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) seit seinen Anfängen präventiv ausgerichtet ist, sind seine Aufgaben einseitig defensiv auf Überwachung und Kontrolle von Gesundheitsrisiken ausgerichtet. In der Gesundheitsförderung gilt ein anderes Paradigma. Hier spielen Aspekte der Eigenverantwortung der Bürger, ihre Autonomie und ihr gemeinsames Handeln eine wichtige Rolle. Die Gesundheitsämter müssen sich dieser Herausforderung mit einer 'doppelten Kompetenz' stellen, die pathogenetische und salutogenetische Sichtweisen einschließt. Derzeit sind sie dazu aufgrund ihrer personellen Situation und ihrer behördlichen Aufgabenschwerpunkte nur eingeschränkt in der Lage. Die Verstetigung und Ausweitung der vielen guten Praxisprojekte der Gesundheitsförderung im und mit dem ÖGD bleibt daher vorläufig Zukunftsprogramm. Es gibt jedoch auch einige vielversprechende Entwicklungen, z.B. im Hinblick auf die Wiederannährung von ÖGD und Public Health oder ein systematischeres Zusammenspiel von regionaler Ebene und überregionalen Kompetenzzentren bzw. Netzwerken, die es zu stärken gilt.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

191 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries