Ökonomische Instrumente und Bewertungen der Biodiversität. Lehren für den Naturschutz aus dem Klimaschutz?
Metropolis
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Metropolis
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Marburg
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 205/105
item.page.type
item.page.type-orlis
FO
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Band zeigt zunächst auf, dass ökonomische Bewertungen in Umweltfragen - etwa bei Klimaschutz und Biodiversität - einer Reihe zentraler Kritikpunkte ausgesetzt sind. Es wird dokumentiert, dass ökonomische Politikinstrumente wie Abgaben oder Zertifikatmärkte keiner ökonomischen Bewertung als Ausgangspunkt bedürfen. Es zeigt sich, dass ökonomische Instrumente, gerade das bei weitem größte Potenzial haben, Steuerungsprobleme wie mangelnde ökologische Zielstrenge, Vollzugsdefizite, Rebound- und Verlagerungseffekte zu vermeiden. Dabei sind indes Detailanknüpfungen an ein Schutzgut wie Biodiversität und seine vielfältigen Ausprägungen aufgrund der Heterogenität und schwierigen Abbildbarkeit nicht der erfolgversprechende Weg. Die Bepreisung einzelner gut fassbarer Ökosystemleistungen kann im Einzelfall eine Ergänzung sein. In diesem Kontext zeigen sich auch mögliche Synergien von Klimaschutz, Naturschutz und der Lösung weiterer Ressourcenknappheitsfragen. All dies wird auch mit einer detaillierten Analyse verschiedener Vorschläge im Bereich des Naturschutzes sowie teilweise des Klimaschutzes illustriert.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
253 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Nachhaltigkeitsforschung; 14