Politische Ökonomie der Erneuerbare-Energien-Politik in Deutschland. Eine Betrachtung des Politikbildungsprozesses auf dem Strommarkt unter dem Einfluss von Interessengruppen.

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DE

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Kassel

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ZLB: Kws 271,8/78

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Zusammenfassung

In der Forschung wird argumentiert, dass die gezielte Förderung der Erneuerbaren Energie zu einer Veränderung der technologischen Pfadabhängigkeit am Strommarkt führt bzw. geführt hat. Die historisch bedingte Marktabhängigkeit vom Angebotsportfolio der konventionellen Stromindustrie wird im Rahmen dieser Argumentation durch eine zunehmend starke Abhängigkeit vom Angebotsportfolio des EE-Bereichs ersetzt. Die Arbeit widmet sich der politischen Erklärung des Veränderungs- bzw. Übergangsprozesses am Strommarkt. Der Prozess der Politikbildung auf diesem Markt (v.a. der Förderpolitik für erneuerbare Energien) wird diskutiert. Es wird aus einer Public-Choice-Perspektive untersucht, welche politischen Akteure und Instanzen in der Vergangenheit für die Entstehung und Aufrechterhaltung einzelner Politikelemente verantwortlich waren. Insbesondere rücken bei dieser Betrachtung die unterschiedlichen privatwirtschaftlichen Interessengruppen am Strommarkt ins Zentrum der Aufmerksamkeit.

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VII, 241 S.

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