Urbanes Räumen. Pädagogische Perspektiven auf die Raumaneignung Jugendlicher.
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DE
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Bielefeld
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ZLB: Kws 40/22
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DI
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Abstract
Die Fähigkeit, sich in der Gesellschaft zu orientieren, umfasst mehr als das Lesen von Karten. Dazu gehört auch, eigene Standpunkte zu reflektieren und sie kritisch mit anderen abgleichen zu können. Um zu verstehen, wie sich Jugendliche ihr Bild von der Welt machen, rekonstruiert die Autorin deren implizite, unausgesprochene Handlungsmuster und zeigt auf, was sich in ihren Formen der Raumaneignung dokumentiert. Die hierbei erarbeitete Typenbildung erlaubt die Formulierung von Konsequenzen für den Geographieunterricht, um Jugendliche bei der Entfaltung eines geographischen Weltbildes zu unterstützen.
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467 S.
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Sozial- und Kulturgeographie; 6