Armut im geteilten Deutschland. Die Wahrnehmung sozialer Randlagen in der Bundesrepublik und der DDR.
Campus
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Campus
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Frankfurt/Main
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 70/107
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Heutige Diskussionen um soziale Ungleichheit sind häufig ideologisch und emotional aufgeladen. Oft bilden dabei altbewährte Sozialklischees den Deutungsrahmen für die Bewertung von "Armut", in dem sich moralisierende, dramatisierende und solidarisierende Narrative entfalten. Die Wahrnehmung der "Unterschicht" hat aber auch eine Geschichte - das Buch untersucht erstmals auf breiter empirischer Basis, die sozialen Images von Armut in der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik zwischen den beiden Staatsgründungen (1949) und der "Wiedervereinigung" (1989). Wo lassen sich Gemeinsamkeiten und Abweichungen in der Bewertung sozialer Schieflagen "hüben" wie "drüben" erkennen?
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
469 S.