Probleme eines Economic Public Sector Comparators am Beispiel der Magnetschnellbahn in München.

Nomos
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Nomos

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Baden-Baden

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 584/146

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der Schlüssel zu sachgerechten Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen von Public-Private-Partnerships (PPP) ist der Public Sector Comparator (PSC). In der Praxis ist dabei eine Konzentration auf kaufmännische Kosten festzustellen. Öffentliches wirtschaftliches Handeln sollte aber auch das Nutzen von volkswirtschaftlichen Chancen beinhalten. Die Eignung des PSC, dieser Zielsetzung zu entsprechen, wird am Beispiel des Transrapid München diskutiert. Nach einer sozio-ökonomischen Einordnung des Magnetschnellbahnprojektes werden die PPP-Struktur sowie ein möglicher Public Sector Comparator für das Vorhaben in München herausgearbeitet. Auf Grundlage ausgewerteter Gutachten werden die Grenzen des PSC bei der Bewertung volkswirtschaftlicher Effekte identifiziert. Es wird ein Economic Public Sector Comparator entwickelt, mit dessen Hilfe es gelingt, den Problemen des PSC bei der Bewertung öffentlicher Beschaffungsvorhaben zu begegnen. Am Beispiel von drei Projektalternativen wird ein Wirtschaftlichkeitsvergleich anhand dieses Economic Public Sector Comparators für das Vorhaben in München durchgeführt. Die Ergebnisse verdeutlichen die besondere Zielsetzung der Arbeit: Bei Beachtung volkswirtschaftlicher Effekte können auch kostenintensivere Projektentscheidungen wirtschaftlicher als kostengünstigere Alternativen sein.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

344 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriften zur öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Wirtschaft; 230