Verwirklichung des Koordinationsauftrages der Raumordnung durch strategische Planung.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Kaiserslautern
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ZLB: R 291/973
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DI
RE
RE
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Abstract
Die Arbeit geht der Frage nach, wie der Koordinationsauftrag der Raumordnung verwirklicht werden kann - auf Basis theoretischer Überlegungen und abstrahierender Betrachtungen vor (regional-)planungspraktischem Hintergrund. Dazu wird Koordination als zentrale Aufgabe der Raumordnung beschrieben und der Koordinationsauftrag konkret gefasst: So soll sich räumliche Gesamtplanung nicht mehr nur auf die Gestaltung des Raumes (materieller Koordinationsauftrag) beschränken, sondern sich verstärkt auf die Gestaltung von Entwicklungsprozessen im Raum (prozessualer Koordinationsauftrag) einwirken. Koordination wird dabei verstanden als Prozess der Zusammenführung von Planungen und Handlungen verschiedener, fragmentierter Politikbereiche - unter Orientierung auf Ziele und unter Integration der zur Zielerreichung benötigten Mittel. Im Kern geht es um die Herstellung kategorieller Beziehungsgeflechte unter Einschluss der Kompatibilisierung der unterschiedlichen Handlungslogiken der beteiligten Akteure.
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II, 93 S.
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Schriftenreihe zum Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht; 13