Wassermanagement im Klimawandel. Möglichkeiten und Grenzen von Anpassungsmaßnahmen.
oekom
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DE
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München
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ZLB: Kws 256/203
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SW
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Abstract
Der Klimawandel kann den Wasserhaushalt in Deutschland je nach Region deutlich verändern und wird für viele Regionen in Deutschland künftig eine besondere Herausforderung sein. Unabhängig von bestehenden Unsicherheiten ist zu erwarten: Die Sommer werden trockener, Extremereignisse (Hoch- und Niedrigwasser) werden häufiger und die Abflussverhältnisse fallen saisonal anders aus als heute. Die Autoren untersuchten die veränderten Wasserhaushaltsbedingungen für verschiedene Regionen im Norden, Osten, Westen und der Mitte Deutschlands und beurteilen deren konkrete wasserwirtschaftliche Auswirkungen. Es zeigt sich: Die regionalen Unterschiede sind beträchtlich und die Folgen werden regional sehr unterschiedlich bewertet. Den Untersuchungen nach wird der Nordosten Deutschlands besonders unter zunehmender Trockenheit leiden. Die Abflüsse in Gewässern werden abnehmen und die Wasserstände vieler Seen in Brandenburg könnten deutlich sinken. Andere Beiträge zeigen zum Beispiel Auswirkungen von Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt in der Metropolregion Hamburg oder im Emschergebiet. Wasserwirtschaftliche Anpassungsstrategien werden unter anderem für das Flusseinzugsgebiet der Fulda in Nordhessen, für kleine Einzugsgebiete in Brandenburg und die Bergbauregion Lausitz vorgestellt.
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521 S.
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KLIMZUG. Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten; 3