Hitlers Linz. Der "Heimatgau des Führer".

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ZLB: Kws 405/279

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Abstract

Mehr als die Malerei liebte Hitler die Architektur. Obwohl er sich jahrelang als Maler durchgeschlagen hatte, sah er seine eigentliche Berufung im Entwerfen, Planen und Bauen von Gebäuden und ganzen Städten. Zu diesen oft gigantischen Projekten gehörte die Umgestaltung der sog. Führerstädte. Linz spielte dabei eine besondere Rolle, denn hier hatte Hitler seine Jugend verbracht. Der Diktator wollte nach dem "Anschluss" Österreichs 1938 das Stadtbild radikal verändern und jene Bauten verwirklichen, die er sich schon in frühen Jahren erträumt hatte. Der Autor zeigt, wie Hitler die Stadt mit Oper-, Theater- und Museumsneubauten in eine Kulturmetropole verwandeln wollte. Daneben ließ er ein Eisenwerk und einen Binnenhafen sowie Tausende Arbeiterwohnungen errichten. Zahlreiche, teils bisher unveröffentlichte Aufnahmen und Pläne zeigen, dass Linz in besonderer Weise dem rücksichtslosen Gestaltungswillen des "Führers" unterworfen werden sollte.

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190 S.

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