Die Gängeviertel im Schatten des Michels. Die Hamburger Neustadt.

Osburg
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Osburg

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Hamburg

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ZLB: Kws 850 Hamburg 24

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Abstract

Zwischen Hafen und Gänsemarkt, Wallanlagen und Herrengraben erstreckten sich drei Gängeviertel. In den Straßen und Gassen ging es durch die Vorderhäuser in die Gänge und Höfe, die sich zu einem schier unüberschaubaren Gewirr verbanden. Zu den Gängevierteln der Neustadt gehörten die Synagogen und die "Judenbörse" an der Elbstraße - hier kam es über Jahrhunderte zu Ausschreitungen gegen Juden, aber auch gegen Katholiken. Hier begann die mörderische "Karriere" des "Lords von Barmbek". Und am Bordstein der Ulricusstraße endete für viele Frauen der Traum von einer besseren Zukunft. Doch auch einer der bedeutendsten europäischen Komponisten, Johannes Brahms, erblickte im Gängeviertel der Neustadt 1833 das Licht der Welt.

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288 S.

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