Der Treibhauseffekt als Thema im Sachunterricht. Untersuchungen zu Möglichkeiten und Grenzen.
Diplomica
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Diplomica
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DE
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Hamburg
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ZLB: Kws 262/238
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Abstract
Die Jahre 2005 bis 2014 sind von den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen als UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgerufen worden. Ziel ist, den Gedanken der nachhaltigen Entwicklung in den Bildungssystemen der Mitgliedsstaaten weltweit zu verankern. Bildung für nachhaltige Entwicklung beinhaltet die Idee vom nachhaltigen Denken und Handeln, also dass das heutige Handeln Einfluss auf das Leben zukünftiger Generationen weltweit hat. Diese Weichen für eine weltweite nachhaltige Entwicklung wurden vor allem in der UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro 1992 gestellt. Auf dieser Konferenz wurde auch die Bedrohung des Weltklimas durch die globale Erwärmung thematisiert und versucht mit einer Klimaschutz-Konvention darauf zu reagieren. Als Hauptursache für diesen Klimawandel wird der anthropogene Treibhauseffekt angesehen. Im Kyoto-Protokoll, welches 2005 in Kraft trat, sind rechtsverbindliche Begrenzungs- und Verringerungsverpflichtungen der Industriestaaten bzgl. des Treibhausgas-Ausstoßes vereinbart. Allerdings gelten diese Vereinbarungen nur bis 2012. Demzufolge sind der Klimawandel und der Klimaschutz ein immer wieder präsentes Thema in politischen Debatten und damit auch in den Berichten der Medien. Für Deutschland wurde der Atomausstieg bis 2022 beschlossen und heftig diskutiert. Diese Meldungen und Bilder nehmen auch Grundschüler wahr. Aus diesen wichtigen Gründen sollte der Treibhauseffekt Teil des Sachunterrichts sein.
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103 S.