Das städtische Hallenschwimmbad in Deutschland von 1870 bis 1930.

Kovac
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Kovac

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Hamburg

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ZLB: Kws 570/23

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DI

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Abstract

Das Buch beschäftigt sich mit den von 1870 bis 1930 errichteten städtischen Hallenschwimmbädern. Deren Aufgabe war es, der gesamten Bevölkerung eine überdachte Wasch- und Schwimmgelegenheit in Form von Brause-, Wannen- und Schwitzbädern sowie Schwimmbecken zu bieten. Für die Untersuchung konnten rund 200 Hallenbäder nachgewiesen werden, von denen 55 Bäder detailliert beschrieben und analysiert werden. Die Entwicklung der Architektur des städtischen Hallenschwimmbades wird dargestellt und baugeschichtlich eingeordnet. Als ein Teil der komplexen kommunalen Bauaufgabe stand das Bad im Spannungsfeld zwischen Zweck- und Repräsentationsbau wobei die schmückende Architektur den Gegebenheiten der Badeeinrichtung und -technik entsprach. Um ein umfassendes Bild zu zeichnen, werden die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die für die Entwicklung der kommunalen Bauaufgabe Hallenbad im betrachteten Zeitraum prägend waren, in die Untersuchung einbezogen. Bis dato wurde die architektonische Entwicklung der Bäder noch nicht umfassend untersucht und betrachtet. Somit leistet das Werk einen wichtigen Beitrag zur systematischen Erforschung der im 19. Jahrhundert von Architekten und Ingenieuren entwickelten neuartigen Bautypen für die prosperierenden Kommunen.

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433 S.

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Schriften zur Kunstgeschichte; 40