Porto. Stadt und Hafen. Vom klerikalen Nukleus zur offenen Stadtlandschaft.

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Detmold

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ZLB: Kws 104/152

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Abstract

Porto ist die zweitgrößte Stadt Portugals. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts sorgte der Export von Portwein für wirtschaftlichen Erfolg und dynamisches Stadtwachstum. Die geomorphologische Lage gab der Stadt Porto ihren Namen. Die Stadt gab den Namen ihrem bekanntesten Exportgut weiter. In der derzeitigen Globalisierungsphase steht der Name Porto für eine Metropolregion, der Area Metropolitana do Porto, die im Wettstreit der Standorte konkurrenzfähig und attraktiv bleiben will. Für die Metropolregion Porto und deren Identität kann die historische Betrachtung der Stadtentwicklung im stadt- und landschaftsräumlichen Gesamtkontext im Allgemeinen und der Entwicklung des Hafens im Besonderen neue Denkanstöße geben. Wie beeinflusste der Neubau des Hafens das stadtstrukturelle und stadträumliche Geflecht der heutigen Stadtlandschaft Portos? Welche Potenziale und welche Probleme ergeben sich aus den allgemeinen Veränderungen der Elemente der technischen Infrastruktur für die Stadtregion von Porto?

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296 S.

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Stadt + Landschaft; 5