Noch Raum für offene Jugendarbeit? Zwischen virtuellen Lebensräumen, Schulstress und Real-Life. Dokumentation der Fachtagung am 27. und 28. November 2014 in Berlin.
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DE
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Berlin
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ZLB: Kws 38/58
DIFU: SER CXV/98
AGFJ: 15/F2393
DIFU: SER CXV/98
AGFJ: 15/F2393
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KO
SW
EDOC
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Abstract
Jugendarbeit (§ 11/12 SGB VIII) ist als Leistung im Kinder- und Jugendhilfegesetz definiert und der drittgrößte Bereich innerhalb der Jugendhilfe (nach Kita und HzE). Neben der selbstorganisierten Jugendverbandsarbeit wird darunter auch die offene Jugendarbeit verstanden. Mit Blick auf die veränderten Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen, den demografischen Wandel, knappe Kassen und Personalabbau standen folgende Fragen im Mitelpunkt der Fachtagung: Welche Funktion hat diese offene Jugendarbeit mit ihren Treffs, Jugendhäusern oder auch mobilen Angeboten aktuell für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen und wie definiert sie selbst ihr Zukunftspotenzial und ihre Aufgaben? Welches Profil braucht eine Fachkraft in der Jugendarbeit heute und welche Bezahlung passt dazu? Inwiefern finden eine Entpädagogisierung von Jugendarbeit und eine stärkere Selbstorganisation Jugendlicher statt? Alle diese Aspekte und Fragen wurden im Verlauf der Tagung intensiv erörtert. Am wichtigsten auf dieser Tagung war die Auseinandersetzung mit der Frage, wie das Thema "Jugendarbeit" und die dort engagierten Fachkräfte mehr Gehör für ihre Belange in der Kommunalpolitik finden können.
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194 S.
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Aktuelle Beiträge zur Kinder- und Jugendhilfe; 98