Der urbane Raum als gemanagte Bühne. Zur Rolle der (Sub-)Kultur bei der Inwertsetzung und Kontrolle der Stadt.
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Lit
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DE
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Berlin
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ZLB: Kws 102/158
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Abstract
In diesem Beitrag wird öffentlicher Raum als ein wichtiges Interventionsfeld verstanden. Bestimmten Orten schreibt man bestimmte Eigenschaften zu, deren spezifische Risiken mittels raumorientierter Präventionsstrategien versucht werden zu minimieren. Kunst und andere (sub-)kulturelle Angebote erhalten in diesem Kontext strategische Bedeutung. Sie können hier als partielle oder dauerhafte symbolische Schwellen wichtige Bestandteile räumlicher Zugangs- und Ausschlusssysteme werden.
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S. 147-164
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Zeithorizonte; 12