Die Bedeutung von Regionalkonferenzen für strukturschwache Gebiete -am Beispiel der Region Ost-Friesland-.

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Oldenburg/Oldb.

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BBR: A 12 613

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Abstract

Die Überlegungen der beiden Verf. stehen im Kontext eines Forschungsprojektes, das sich mit Problemen der Regionalisierung der Wirtschaftspolitik befaßt. Sie gehen von zwei Thesen aus: Zum einen wird immer deutlicher, daß eine zentrale Steuerung gesellschaftlicher Prozesse ihre Ziele unter systematischen Gesichtspunkten nur ungenau erreicht. Zum anderen müssen wegen der knappen finanziellen Mittel des Bundes und der Länder in den Regionen mehr denn je endogene Entwicklungspotentiale mobilisiert und genutzt werden, um der wirtschaftlichen und sozialen Verschlechterung der Lebensverhältnisse entgegenzuwirken. Beiden Momenten soll das Konzept der Regionalisierung der Wirtschaftspolitik Rechnung tragen. Die Verf. zeigen am Beispiel der Regionalkonferenz Ost-Friesland, welche Schwierigkeiten, aber auch welche Chancen sich für die in der Konferenz vertretenen Akteure ergeben, wenn sie sich auf den Versuch einlassen, die Entwicklung einer Region nach eigenen Leitbildern gemeinsam zu gestalten. - (n.Verf.)

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43 S.

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Oldenburger Universitätsreden; 69