Regionaler ÖPNV im Ruhrgebiet. ÖPNV-Erreichbarkeit in einem Agglomerationsraum und die Berücksichtigung subjektiver Wahrnehmung und Bewertung.
Dortmunder Vertrieb für Bau- und Planungsliteratur
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DE
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Dortmund
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BBR: C 24 435
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DI
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Abstract
Die Arbeit stellt den zur modellmäßigen Bestimmung der Verkehrsmittelwahl üblicherweise genutzten, "harten" Kriterien Reisezeit und Kosten subjektive Bestimmungsfaktoren gegenüber. Ausgehend von der Prämisse, daß der Mensch zuerst im Kopf fährt, und erst in zweiter Linie mit einem Verkehrsmittel, werden die räumlichen und zeitlichen Konsequenzen für den regionalen öffentlichen Verkehr im Kernraum des Ruhrgebietes betrachtet. Entwickelt wird dazu ein Untersuchungsansatz zum Vergleich subjektiver Reisezeiten (VsR). Alle Komponenten der Reisezeit (z.B. Umsteigehäufigkeit, Taktzeiten, Verkehrsmittel) werden dabei mit bestimmten Faktoren gewichtet. Es werden so die Erreichbarkeiten zwischen 25 Quell- und 19 Zielpunkten (Siedlungsschwerpunkte, Innenstädte, Sportstadien, Universitäten, etc.) ermittelt. Abschließend werden konkrete Vorschläge zur Verbesserung der ÖPNV-Erreichbarkeit durch Netzgestaltung, Linienführung und Haltestellen gemacht. Die Studie schließt mit einigen Anmerkungen zum Thema interkommunaler Kooperation im Ruhrgebiet. - Kur.
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VIII, 196 S.
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Verkehr spezial; 1