Sektorale und regionale Betroffenheit durch den Klimawandel am Beispiel der Metropolregion Hamburg.

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Hamburg

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1861-504X

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Abstract

Für politische Entscheidungsträger beginnt die Herausforderung der Anpassung an den Klimawandel damit, Regionen und Sektoren zu identifizieren, die Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen benötigen. Es besteht daher ein Bedarf an Maßen, die den Fokus auf besonders verletzliche Bereiche lenken. Der hier entwickelte Betroffenheitsindex ist ein effektives Werkzeug, um die relative Betroffenheit von Regionen und Sektoren gegenüber den Folgen des Klimawandels abzubilden. Die Betroffenheit setzt sich dabei aus zwei Dimensionen zusammen. Die erste Dimension ist die relative Sensitivität von Wirtschaftszweigen. Diese wird anhand der sektoralen Wasser- und Energieintensität, der Diversität von Inputfaktoren sowie der Verkehrsinfrastrukturabhängigkeit abgeschätzt. Die regionale Perspektive findet an dieser Stelle durch regionalisierte Input-Output-Tabellen Einzug in den Index. Die Tabellen geben Auskunft über die Lieferbeziehungen zwischen Sektoren in einer Region sowie über die Regionsgrenzen hinaus. In einer zweiten Dimension wird die regionale Exposition gegenüber klimatischen Veränderungen integriert. Die Anwendung des Betroffenheitsindex wird am Beispiel der Freien und Hansestadt Hamburg sowie vier Kreisen und Landkreisen der Metropolregion illustriert. Seine Ausgestaltung erlaubt eine unkomplizierte Erweiterung um neue Indikatoren und Klimainformationen.

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19 S., Anh.

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HWWI Research; 139