Methodik und Ergebnisse der direkten Messung der Langzeitgefährdung von Trinkwasservorkommen druch Sickerwasser aus Abfalldeponien.

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Rostock

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Abstract

Im Rahmen des Abfall-Forschungsprojektes wurden durch Verwendung optimierter physikalischer Modelle die Zeitmaßstäbe für hydraulische Vorgänge um eine Zehnerpotenz und für biologische Abbauvorgänge um zwei Zehnerpotenzen verkürzt. Dabei zeigte sich, dass Umfang und Dauer der Belastungen aus Abfalldeponien deutlich höher ausfielen als in den noch immer gültigen Nachsorgeprogrammen vorausgesetzt wird. Dies betrifft vor allem die langfristige Gefährdung von Trinkwasservorkommen. Mit Hilfe der eingesetzten Untersuchungsmethoden ließen sich Langzeitwirkungen direkt messen und die so erstellten Gefährdungsprognosen nach dem Rückbau realer Deponien überprüfen.
As part of the waste-research project time scales for hydraulic processes were reduced by one order of magnitude and for biological waste degradation by two orders of magnitude using optimized physical models. Extent and duration of the loads from landfills were found to be significantly higher than is assumed in the still valid after-care programs. This, in particular, concerns the long-term risk to drinking water resources. Selected investigation methods allowed to directly measure long-term effects and to test the predictions of hazards after the dismantling of real landfills.

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102 S.

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