Klimaschutz bei städtebaulichen Planungen und Maßnahmen. Zur BauGB Novelle 2011.
UVP-Gesellschaft
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
UVP-Gesellschaft
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Dortmund
item.page.language
item.page.issn
0933-0690
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 283 ZB 6879
BBR: Z 584
IRB: Z 1725
BBR: Z 584
IRB: Z 1725
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Mit der "Klimaschutznovelle" 2011 wollte der Bundesgesetzgeber - im Zusammenhang mit den Beschlüssen nach der "Fukushima" - Katastrophe - auch das städtebauliche Planungsrecht stärker auf die Erfordernisse des Klimaschutzes ausrichten. Hauptsächliches Anliegen war es, die "städtebauliche Dimension", der die Gemeinden bei ihren Vorgaben zur örtlichen Bodennutzung Rechnung tragen sollen, gesetzlich abzusichern. Dies betraf vor allem Änderungen im Recht des Bauleitplanung, des städtebaulichen Vertages und des Besonderen Städtebaurechts (Sanierung, Stadtumbau). Darüber hinaus wurden die Vorschriften über die städtebauliche Zulässigkeit von Maßnahmen zum Schutz des Klimas im städtebaulichen Innen- und Außenbereich erleichtert und erweitert. Schwerpunkte sind dabei die solare Strahlungsenergie und die Windenergie. Für das Jahr 2012 ist eine zur Anhörung der Fachwelt und der Verbände versandt worden. Ziel der Novelle soll die Förderung der Innenentwicklung sein: "Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Innenentwicklung in den Städten und Gemeinden und weiteren Fortentwicklung des Städtebaurechts".
Description
Keywords
Journal
UVP-Report
item.page.issue
Nr. 2
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 59-64