Risikofaktoren als gemeinsame Basis der Arbeit an Jugendkriminalität? Anmerkungen zu einem aktuellen Trend.
Juventa
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Juventa
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DE
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Weinheim
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0947-8957
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Abstract
Auch im deutschsprachigen Raum werden zunehmend Risikofaktoren genutzt, um Maßnahmen gegen Jugend-/Kriminalität zu planen und durchzuführen. Der Autor macht deutlich, dass Risikofaktoren spezifischen Bildern von Wirklichkeit folgen, inklusive einem Menschen- und Kriminalitätsbild, das weder mit strafrechtlichem noch mit sozialpädagogischem Denken deckungsgleich ist. Sie bedienen eine Nachfrage nach statistischem Wissen zur Planung von Interventionen. Der Beitrag fordert dazu auf, das Potenzial von Risikofaktoren kritisch zu sehen und sich von ihrer wohlfahrtsstaatlichen Ausrichtung nicht irritieren zu lassen.
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Forum Erziehungshilfen
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Nr. 1
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S. 4-11