Zur Wahrnehmung von Partizipation. Perspektiven und Legitimation.
Informationskreis für Raumplanung
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Informationskreis für Raumplanung
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DE
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Dortmund
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0176-7534
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ZLB: Kws 155 ZB 6864
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
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Abstract
"Partizipation", "partizipative Prozesse" oder "Mitbestimmung" sind in Planungs- und Entscheidungsprozessen, besonders auf lokaler und kommunaler Ebene, zu einer wichtigen Vorgehensweise für legitime und qualitätsvolle Ergebnisse geworden. Mit dem bundesweit bekannt gewordenen Projekt des Bahnhofsumbaus "Stuttgart 21" hat die Einforderung direktdemokratischer Elemente oder allgemein von mehr Demokratie eine neue Dimension erhalten - sie wird über Fachdebatten hinaus von einer breiteren Öffentlichkeit eingefordert. Die vermehrte Anwendung von Beteiligungsprozessen führt jedoch nicht nur zu besseren Ergebnissen, sondern auch zu Misserfolgen. Fehler auf der Prozessebene wie zum Beispiel eine unzureichende Analyse der Voraussetzungen und Anforderungen an eine erweiterte Beteiligung jenseits formeller Beteiligungsprozesse oder eine fehlende Klärung, wie die Ergebnisse in politische Entscheidungsprozesse einfließen sollen, sind in der Fachwelt erkannt und breit diskutiert.
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Journal
Raumplanung
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Nr. 5
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S. 50-55