Generationenmischung - oder: Wer wohnt wo in deutschen Großstädten? Informationen aus der vergleichenden Stadtbeobachtung.

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Bonn

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ZLB: Kws 9/17

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FO
EDOC

Abstract

Großstädte in Deutschland prägt derzeit ein massiver demografischer Wandel - das wirkt sich auf die Zusammensetzung der Stadtgesellschaften und die alltägliche Herstellung von Differenz wie Gemeinsamkeit aus. Aktuell sind Großstädte vor allem Anziehungsorte für junge Erwachsene, die auch für ihren Wohnstandort die Atmosphäre der Innenstädte suchen. Gleichzeitig steigt die Zahl der Kinder und der Seniorinnen wie Senioren in den großen Städten, die häufiger in den städtischen Randlagen wohnen. Für kommunale Politik und Verwaltung ist aber nicht nur das Alter der Menschen wichtig, für die sie Verantwortung mittragen, sondern auch ihre soziokulturelle Prägung. Daher ist es wichtig, eine Stadt und ihre Altersstruktur nicht nur im Hinblick auf die Anforderungen individuell-biografischen Lebensalters, sondern auch auf die Prägungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von soziokulturell typischen Generationen zu betrachten. Um einen Überblick über solch kleinräumige Entwicklungen zu geben, beschreibt das Heft auf Grundlage des Datenkatalogs der "Innerstädtischen Raumbeobachtung - IRB", wie sich die erwähnten Altersgruppen in den Großstädten verteilen.

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15 S.

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BBSR-Analysen KOMPAKT; 05/2016