Kommunale Selbstverwaltung als juristischer Bewegungsbegriff.
Heymann
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Heymann
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Köln
item.page.language
item.page.issn
0012-1363
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: R 620 ZB 7120
BBR: Z 121
BBR: Z 121
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Bei gleichbleibender Begrifflichkeit haben sich Inhalt und Verständnis von kommunaler Selbstverwaltung - auf die Gemeinden wie auf die Kreise bezogen - über einen Zeitraum von rund 200 Jahren hinweg verändert. Der Beitrag untersucht dieses Phänomen vorrangig für die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, d.h. für die letzten rund 65 Jahre. Ein Konzept aus der Begriffsgeschichte, die Kategorie des "Bewegungsbegriffs", soll dieses Phänomen beschreiben und erklären helfen. Die neuesten Judikate versöhnen den staatsorganisationsrechtlichen mit dem partizipativen Zugriff endgültig. Dies wurde, wie der Großteil der Rechtsprechung, auf die Städte und Gemeinden bezogen; gerade ein partizipatives Verständnis kommunaler Selbstverwaltung ist jedoch auch auf die Kreise übertragbar.
Description
Keywords
Journal
Deutsches Verwaltungsblatt
item.page.issue
Nr. 16
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 1022-1031