Klimaschutz zahlt sich aus. Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien.

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Berlin

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2190-3581

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EDOC

Abstract

Der dezentrale Charakter der Erneuerbaren Energien eröffnet den Kommunen neue Handlungsmöglichkeiten. Vor allem der ländliche Raum ist Nutznießer des dezentralen Ausbaus, denn hier stehen genügend Flächen zur Verfügung, etwa für den Anbau von Energiepflanzen oder der Nutzung von Holz als wichtiger Energieträger. Die ländlichen Strukturen bieten vielerorts auch die Möglichkeit, Nahwärmenetze gemeinschaftlich zu verlegen, die meist eine optimale Ergänzung für den effizienten Betrieb einer Biogasanlage darstellen. Die Investitionen, welche im ländlichen Raum getätigt werden, sorgen für positive wirtschaftliche Effekte und stärken regionale Wirtschaftskreisläufe. Kommunale Wertschöpfung ist eine wichtige Triebfeder für den Ausbau der Erneuerbaren Energien und zeigt, wie erfolgreich die Energiewende gestaltet werden kann. Inwieweit Kommunen von der Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien profitieren und wie sich die Wertschöpfungseffekte je nach Ausbaugrad und Technologie entwickeln können, war bisher wenig bekannt. Die komplexen Wertschöpfungsketten Erneuerbarer Energien sind selten vollständig innerhalb der Grenzen einer einzigen Kommune angesiedelt und damit schwierig zu differenzieren. Das Hintergrundpapier führt in das Thema der Wertschöpfung ein, vertieft die kommunalen Aspekte und veranschaulicht die Wertschöpfungseffekte mit einem Schwerpunkt auf der Bioenergie anhand der Ergebnisse der Bioenergie-Regionen.

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30 S.

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Renews Spezial; 77