Nutzbarmachung historischer Industrieareale für die Stadtentwicklung. Erhaltungsbegriffe und Fallbeispiele in der Praxis.
Routledge
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Routledge
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GB
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Abingdon
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0251-3625
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ZLB: Kws155 ZB 6792
BBR: Z 2513
IFL: I 4087
BBR: Z 2513
IFL: I 4087
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Abstract
Betrachtet man die Transformationsprozesse historischer Industrieareale von der Perspektive der Erhaltung, so fällt auf, dass die Anerkennung als Denkmal nicht alleine ein maßgebliches Instrument ist. Dies spielt in vielen Fällen eine sehr wichtige Rolle. Aber anders als bei "traditionellen" Denkmälern, wirkt die Nutzbarmachung des industriellen baulichen Erbes für die Stadtentwicklung stark regulativ auf die Erhaltung. Dies führt zu Konflikten mit dem Denkmalschutz. Dennoch wird auch aus dieser Perspektive die wichtige Verbindung zwischen Erhaltung und Entwicklung betont. Die These ist, dass 1. diese Verbindung von Erhaltung und Entwicklung zu einer Differenzierung des Erhaltungsbegriffs führt, und 2. ein Erhaltungsbegriff ("Erhaltung als bauliche Infrastruktur") einen wichtigen Ressourcenansatz für nachhaltige und innovative Stadtentwicklung darstellt. Im Beitrag werden drei unterschiedliche Erhaltungsbegriffe vorgestellt, die theoretische Einbettung des Ressourcenansatzes vorgenommen und die These an Fallbeispiele dargestellt und abschließend diskutiert.
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DISP
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Nr. 1
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S. 31-41