Der Gutachterausschuss im Kontext der Immobilienmarkttransparenz. Eine empirische Untersuchung und Entwicklung eines Transparenzanalysemodell.

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Berlin

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ZLB: Kws 515/107

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DI

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Abstract

Seit der Einführung des ersten Bundesbaugesetzes (BBauG) im Jahre 1960 ist die Einrichtung der Gutachterausschüsse gesetztlich verankert um u.a. Transparenz auf dem Grundstücksmarkt zu schaffen. Diese Anforderungen an die Gutachterausschüsse wurden mit der letzten Änderung des Baugesetzbuches im Jahr 2013 konkretisiert und erstmals die Schaffung einer bundesweiten Grundstücksmarkttransparenz durch die Gutachterausschüsse gesetzlich gefordert. Dennoch wird in den letzten Jahren häufig in den immobilienwirtschaftlichen Medien und Fachtagungen der deutsche Immobilienmarkt als nur lokal transparent bezeichnet, da u.a. einheitliche bundesweite Dokumentationen und Datenharmonisierungen fehlen. In der Arbeit wird insbesondere der Beitrag der Gutachterausschüsse für die Grundstücks- bzw. Immobilienmarkttransparenz untersucht und inwieweit sie den gesetzlichen Auftrag erfüllen, eine bundesweite Transparenz auf dem Immobilienmarkt herzustellen. Befragt wurden die Mitarbeiter der Gutachterausschüsse (GAA) sowie externe Experten der öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für Immobilienbewertung (ÖBUV) und professionelle Mitglieder der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) in Deutschland. Zum Schluss werden die mit dem entwickelten Transparenzanalysemodell berechneten Transparenzindizes mit dem Global Real Estate Transparency Index (GRETI) von Jones Lang LaSalle verglichen. Dabei wird auch auf die Stärken und Schwächen beider Modelle sowie auf die Frage eingegangen, wie zukünftig die Transparenz gemessen und die Immobilienmarkttransparenz in Deutschland verbessert werden kann.

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189 S.; 1 CD-ROM

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