Direct Democracy, Voter Turnout and Representative Behavior. Essays in Political Economics.

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Berlin

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DI
EDOC

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Der erste der vier Teile der kumulierten Arbeit evaluiert den kausalen Effekt einer Senkung der Unterschriftenhürde auf die Anzahl an Bürgerinitiativen. Der zweite Teil untersucht die Einführung direkter Demokratie in Bayern. Dort haben die Bürger selbst - nicht die Politiker - über die Ausweitung direkt demokratischer Partizipation auf Kommunalebene mithilfe eines landesweiten Referendums entschieden. Diese institutionelle Besonderheit erlaubt offenbarte Präferenzen für direkte Demokratie zu messen und anschließend zu untersuchen, welche Faktoren diese Präferenzen erklären. Eine Vorhersage der Theorie des rationalen Wählers ist, dass die Knappheit der Wahl einen positiven Effekt auf die Wahlbeteiligung ausübt, da die Wahrscheinlichkeit, mit der eigenen Stimme die Wahl zu beeinflussen, in diesem Fall höher ist. Diese Theorie wird in Teil 3 mit Daten zu allen Bürgermeisterwahlen in Bayern zwischen 1946 und 2009 getestet. Kapitel 4 untersucht die Nebentätigkeiten von deutschen Politikern und zeigt, wie Nebeneinkünfte mit Abwesenheit und parlamentarischer Aktivität korrelieren.
This thesis comprises four empirical research papers in the area of political economics. While the first two chapters deal with questions related to direct democracy, chapters three and four are about topics linked to representative democracy.

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139 S.

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