"Heißer Boden". Armutszuwanderung und Wohnprobleme in Frankfurt am Main.

Informationskreis für Raumplanung
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DE

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Dortmund

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0176-7534

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ZLB: Kws 155 ZB 6864
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108

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Abstract

Menschenwürdig zu wohnen bedeutet heute etwas anderes als noch vor 25 oder gar 50 Jahren, so Rudolf Heinrich Appel in seiner bemerkenswerten Veröffentlichung mit dem Titel "Heißer Boden - Stadtentwicklung und Wohnprobleme in Frankfurt am Main" aus dem Jahr 1974. Appel schreibt darin Klartext, thematisiert Zweckentfremdungsverbote, Belegungsbindungen, Wohnungsfehlbelegungen und Wohnraumpotenziale in leerstehenden Wohnungen auch für Flüchtlinge und Vertriebene nach dem Zweiten Weltkrieg. Diese Aspekte sind hochaktuell; da die Zahlen der (Armuts-)Zuwanderer stetig steigen, wird es für die Stadtverwaltung immer schwieriger, eine Unterkunft für diesen Personenkreis zu finden. Das Problem wird durch die Beherbergung von Flüchtlingen noch verschärft.

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Raumplanung

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Nr. 1

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S. 36-41

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