Wohnsituation und Wohnkosten von Haushalten im Niedrigeinkommensbereich.

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DE

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Bonn

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1868-0097

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Abstract

Die soziale Absicherung des Wohnens erfolgt in Deutschland bei der Subjektförderung über die Mindestsicherung und das Wohngeld. Ein Anspruch auf die Mindestsicherung besteht nur, wenn sich die Hilfebedürftigkeit nicht durch vorrangige Sozialleistungen beseitigen lässt. Zu diesen gehört das Wohngeld, das einen Zuschuss zu den Wohnkosten bietet, der angemessenes und familiengerechtes Wohnen sichern soll. Das Wohngeld zielt somit auf Haushalte, die einen Teil ihrer Wohnkosten und ihren sonstigen Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln decken können. Mit der Studie wurden die Wohnungsversorgung, die Wohnkosten und die Belastung des Einkommens durch die Wohnkosten untersucht. Obwohl in die Untersuchung alle Privathaushalte einbezogen wurden, standen die Haushalte mit niedrigen Einkommen im Vordergrund. Dazu gehören nicht nur die Haushalte mit Transferbezug (hier Mindestsicherung und/oder Wohngeld), sondern auch die Haushalte mit einem niedrigen Einkommen, die keine Transferleistungen erhalten. Da die Wohnungsversorgung und die Wohnkosten vom örtlichen Mietniveau abhängen und im Zeitablauf nicht unverändert bleiben, wurde die Analyse sowohl regional als auch zeitlich differenziert.

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147 S.

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BBSR-Online-Publikation; 08/2015