Ein systemisches Kommunikationsmodell für die räumliche Planung.

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Aachen

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1868-5196

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Abstract

"Ein systemisches Kmmunikationsmodell für die räumliche Planung"!? Kann man nach der Ausgabe 2-3/2013 von pnd|online und der darin behandelten Frage nach der Wirkung von Mitwirkung und den berechtigterweise skeptischen Anmerkungen von Klaus Selle (Selle 2013) weitermachen, ohne sich als hoch verdrängungsfähig zu erweisen? Ja - aber eben nicht einfach so. Es ist nötig, sich klar zu machen, dass Kommunikation keine technisch kontrollierbare Angelegenheit ist. Darauf machen besonders systemtheoretisch fundierte Ansätze aufmerksam. Wenn es darum geht, Lern- und Verständigungsmöglichkeiten zu organisieren (ein zentrales Element im "governance-style planning?" vgl. Stein 2005), dann steht der räumlichen Planung ein besonderes Element zur Verfügung: Stadt und Region sind sowohl der Ort als auch der Gegenstand solcher Prozesse. Im Beitrag entwickele ich ein Kommunikationsmodell, das den Raum integriert und als besondere Chance nutzen hilft, ohne in triviale Vorstellungen von der Wirkung kommunikativer Planung zu verfallen.

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Planung neu denken online

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Nr. 1

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9 S.

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