Stadt(teil)entwicklung zwischen Gentrification und "Renaissance".

RWTH
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

RWTH

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Aachen

item.page.language

item.page.issn

1868-5196

item.page.zdb

item.page.orlis-av

item.page.type

item.page.type-orlis

EDOC

relationships.isAuthorOf

Abstract

Seit den 1970er Jahren wurde in den Großstädten Westdeutschlands innenstadtnahes Wohnen wieder stärker nachgefragt. Bis dahin war die Richtung eindeutig: Wer es sich leisten konnte, der zog ins Umland, ins Grüne, der Kinder wegen und um Eigentum zu erwerben. Diese Zielsetzung gibt es zwar heute noch, doch deutlich seltener und sie ist vor allem sozial hoch selektiv. Der Trend, zum Wohnen in die innenstadtnahmen Quartiere zu ziehen, wurde zuerst in den Super-Metropolen von Ländern mit sehr liberaler Wohnungspolitik sichtbar, er ist jedoch mittlerweile weltweit nachweisbar (vgl. Lees et al. 2008) und dringt hierzulande mittlerweile auch in kleinere Groß- und Mittelstädte vor.

Description

Keywords

Journal

Planung neu denken online

item.page.issue

Nr. 4

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

6 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries