Zwischennutzung als Ausdruck eines konzeptionellen Wandels der räumlichen Planung?

Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung
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Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung

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0944-7377

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ZLB: Kws 165 ZB 1546 a

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Abstract

Wer experimentiert, setzt für einen bestimmten Zeitraum die hergebrachten Rahmenbedingungen außer Kraft und sucht nach Erklärungen außerhalb der bisher bekannten Muster. Sowohl das Neuartige als auch das Temporäre scheinen - über alle Wissenschaften und Handlungskontexte hinweg - bestimmende Merkmale eines Experiments zu sein. Wie ein Experiment im städtischen Kontext aussehen kann und welche Bedeutung Innovationswille und zeitliche Befristung haben, erklärt Thomas Honeck im Gespräch mit Jan Zwilling am Beispiel eines Forschungsprojekts zu Zwischennutzungen.

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IRS aktuell

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82

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S. 8-10

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