Förderung ländlicher Entwicklung ab 2014. Innovativ und praxisfreundlich? [Themenschwerpunkt].

Dt. Vernetzungsstelle Ländliche Räume
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Dt. Vernetzungsstelle Ländliche Räume

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Bonn

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1866-3176

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Abstract

Formell hat die neue EU-Förderperiode schon begonnen, praktisch dauert es bis zur nationalen Umsetzung des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) noch. Die Bundesländer befinden sich mitten in der heißen Phase der Programmierung, die EU-Kommission wird ihre ländlichen Entwicklungsprogramme spätestens Anfang 2015 genehmigen. Für das Fokusthema ließen sie sich über die Schulter spähen und stellen punktuell geplante Förderansätze vor. Aus dem Inhalt: Förderung ländlicher Entwicklung ab 2014 (S. 10 f.); Der europäische Rahmen (S. 12 f.); Stolpersteine der Programmierung (S. 14 f.); EIP Agri: EIP Agri in Deutschland (S. 16); Lösungsorientiert und unbeeinflusst arbeiten - Interview (S. 17); Wissenstransfer und Innovationen im Ländle (S. 18); EIP Agri in Sachsen. Agrarumwelt und Landschaft (S. 18); Bayern stärkt Umwelt und Natur (S. 19); Bewährtes, Neues und Modellartiges in Hessen (S. 20 f.). Regionale Entwicklung: Warum fondsübergreifend so schwer fällt - Interview (S. 22 f.); Sachsen-Anhalt fördert fondsübergreifend (S. 24); Was LEADER bringt - ein Überblick (S. 25); Partner in Schleswig-Holstein: Regionen und Land (S. 26 f.); LEADER in Nordrhein-Westfalen ausbauen - Interview (S. 28); Beste Voraussetzungen für LEADER - Interview (S. 29).

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Nr. 2

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S. 13-29

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