Effekte einer steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden.

Mecke
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Mecke

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Duderstadt

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1432-9735

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ZLB: Kws 480/133

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Abstract

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Frage, ob die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung in Ergänzung zur bestehenden KfW-Förderung ein probates Mittel ist, die Anreize für die potenziellen Investoren derart zu erhöhen, dass energetische Sanierungsrate von 2 Prozent erreicht werden kann. Anders ausgedrückt lautet die Frage, ob sich die heute oftmals lange Amortisationsdauer vieler energetischer Sanierungsmaßnahmen durch steuerliche Anreize deutlich verkürzen lässt. Im Einzelnen geht die Arbeit folgenden Fragen nach: Wie groß ist die Zielgruppe bei den potenziellen Investoren, die von einer steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung profitiert? Für wen ist die KfW-Förderung günstiger, wer profitiert stärker von einer steuerlichen Förderung? Werden durch steuerliche Anreize der energetischen Gebäudesanierung zusätzliche Investitionen ausgelöst, die sonst nicht erfolgt wären? Was sind die wesentlichen Hemmnisse für umfassende energetische Sanierungsmaßnahmen? Wie wirkt sich eine steuerliche Förderung auf die Wirtschaftlichkeit von energetischen Sanierungsinvestitionen im Vergleich zur KfW-Förderung aus? Welche Vor- und Nachteile im Vergleich zur KfW-Förderung hat eine steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung? Welche fiskalischen Effekte sind mit einer steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung verbunden? Wie hoch ist die Selbstfinanzierungsquote einer steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung?

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29 S.

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Göttinger Handwerkswirtschaftliche Arbeitshefte; 74