Gesamtmobilitätskonzept für den Süderelberaum. [I.] Schlussbericht. [II.] Anhang.

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Das Gesamtmobilitätskonzept soll Grundlage für weitere verkehrspolitische Entscheidungen sein. Demnach untersucht das Süderelbekonzept keine einzelnen Detailplanungen sondern stellt alle "großen" raum- und infrastrukturellen Maßnahmen und deren Auswirkungen in einem Gesamtbild konsistent dar. Das Gesamtmobilitätskonzept ist auf die langfristige Entwicklung ausgerichtet, soll ein plausibles Zukunftsbild aufzeigen und bildet die Basis für weitere Detailbetrachtungen. Hierfür werden die vorhandenen Untersuchungen zur Verkehrsentwicklung im Süderelberaum konsistent zusammengestellt und Handlungsempfehlungen für die zukünftige Verkehrsplanung abgeleitet. Zusätzlich zu den bestehenden Untersuchungen werden weitere Aspekte in das Gesamtkonzept einbezogen. Diese sind insbesondere: Wechselwirkungen des Individualverkehrs mit dem ÖPNV und P+R-Konzepte, Einbindung der Radverkehrskonzeption für Hamburg, Verdeutlichung der Einzelwirkungen der raumstrukturellen und infrastrukturellen Planungen auf die Verkehrsabläufe im Hafen Hamburg und speziell im Süderelberaum sowie Verdeutlichung der Umwelt- und Lärmauswirkungen auf Landschaft und Bevölkerung. Neben der Einbindung vorhandener Informationen und Gutachten werden die unterschiedlichen Interessen von Bevölkerung, Unternehmen und Wirtschaft in der Region berücksichtigt. Dies geschieht durch einen Beteiligungsprozess, auf welchen noch näher eingegangen wird.

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XI, 117 S.; 93 S.

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