Partnerschaftsmodelle für Elektromobilität.
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DE
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Berlin
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ZLB: Kws 360/121
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Zusammenfassung
Ziel der Arbeit ist es, ein Organisationsmodell zu entwickeln, das die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und der dazu benötigten Ladeinfrastruktur durch öffentliche Auftraggeber ermöglicht. Die Elektrofahrzeuge sollen dabei originär den öffentlichen Auftraggebern bzw. ihren Mitarbeitern zur Ausübung ihrer mobilitätsbedingten Aufgaben dienen. Im Fokus steht die Frage, wie ein Organisationsmodell am besten auszugestalten ist, um öffentliche Flotten mit Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur zu bestücken und wie die Flotte anschließend effizient über eine gewisse Vertragslaufzeit zu managen und zu betreiben ist. Einerseits wurde untersucht, ob und in welchem Umfang Elektrofahrzeuge einschließlich Ladeinfrastruktur in bereits bestehende öffentliche Flotten mit Fahrzeugen konventioneller Antriebsart integriert werden können (integrierter Modellansatz) und welche Handlungsoptionen daraus erwachsen. Darüber hinaus wurde untersucht, wie ein Modell auszugestalten ist, wenn öffentliche Flotten ausschließlich aus Elektrofahrzeugen und der dazugehörigen Ladeinfrastruktur bestehen (separierter Modellansatz). Im Rahmen einer umfangreichen Markt- und Stakeholder-Analyse wurden zunächst Marktteilnehmer identifiziert, die für Partnerschaftsmodelle infrage kommen, und erarbeitet, welche Interessen diese in derartigen Geschäftsverhältnissen verfolgen. Die identifizierten Marktteilnehmer wurden überwiegend in die anschließende Markterkundung einbezogen. In der Markterkundung wurde das erarbeitete Partnerschaftsmodell evaluiert und auf Marktgängigkeit geprüft. Die Markterkundungsphase erfolgte dabei durch strukturierte Interviews mit wesentlichen Anspruchsgruppen sowohl auf privater Anbieter- als auch auf öffentlicher Nachfrageseite. Die Erkenntnisse aus den Befragungen sind unmittelbar in die finale Ausgestaltung des Partnerschaftsmodells eingeflossen.
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102 S.
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ÖPP-Schriftenreihe; 12