Integration der Zuverlässigkeit von Hochwasserschutzbauwerken in die einzugsgebietsbasierte Hochwasserrisikoanalyse.
Bundesanstalt für Gewässerkunde
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Bundesanstalt für Gewässerkunde
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DE
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Koblenz
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1439-1783
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ZLB: Kws 555 ZB 676
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Abstract
Die Analyse des Hochwasserrisikos wird durch die EU-Hochwassermanagementrichtlinie von 2007 als grundlegendes Element in der Bewertung des vorhandenen Hochwasserschutzes festgelegt (EU 2007). Die gesetzlich definierte räumliche Skala bezieht sich auf die Einzugsgebietsebene. Hydrologische und geomorphologische Randbedingungen sollen ebenso berücksichtigt werden wie vorhandene Hochwasserschutzstrukturen. Der derzeitige Stand der Technik schafft es jedoch nur teilweise, diese Anforderungen zu erfüllen. Versagensereignisse von Hochwasserschutzstrukturen werden in der Regel nicht berücksichtigt. Im Beitrag wird ein Ansatz der Hochwasserrisikoanalyse vorgestellt, der auch die Zuverlässigkeit von Hochwasserschutzstrukturen entlang der Hochwasserschutzlinie mit berücksichtigt. Dadurch wird eine detailliertere Modellierung des Hochwasserrisikos möglich.
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Hydrologie und Wasserbewirtschaftung
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Nr. 3
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S. 168-177