Koordinierung von Lichtsignalanlagen in städtischen Straßennetzen - Bewertung der Umweltwirkungen.

Kirschbaum
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Kirschbaum

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DE

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Bonn

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0039-2219

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BBR: Z 763
IRB: Z 629

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Abstract

Um die Schadstoffkonzentrationen in der Luft auf ein verträgliches Maß zu reduzieren, wurden von der EU Grenzwerte für Schadstoffimmissionen eingeführt, deren aktuelle Version in Deutschland seit dem Jahr 2010 in die nationalen Gesetzgebungen übernommen sind. Den Behörden steht allerdings nur ein begrenztes Instrumentarium zur Verfügung, mit dem sie auf die Einhaltung der Grenzwerte hinwirken können. So ist es in verschiedenen deutschen Städten trotz der Ausweisung von Umweltzonen für den Kraftfahrzeugverkehr bisher nicht gelungen, die Schadstoffkonzentration an den Brennpunkten unter die zulässige Grenze zu führen. Vor diesem Hintergrund gewinnen das umweltorientierte Verkehrsmanagement und dabei insbesondere die Verstetigung des Verkehrsflusses durch Koordinierung der Lichtsignalsteuerung inzwischen zunehmend an Bedeutung. Um eine Orientierung für die Wirksamkeit von klassischen Maßnahmen wie der Koordinierung von Lichtsignalanlagen zu geben, zeigt der Artikel anhand von Feldstudien, welche Größenordnung für die Reduzierung der Schadstoffemissionen in typischen städtischen Hauptverkehrsstraßen erreicht werden kann.

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Straßenverkehrstechnik

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Nr. 4

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S. 229-236

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