Energiecontrolling an Hochschulen. Aufbau und Einführung eines solchen Systems.
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DE
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Kaiserslautern
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ZLB: Kws 271/521
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Abstract
Die stetig steigenden Kosten zwingen die Hochschulen zu immer größeren Anstrengungen, um Einsparpotenziale zu erschließen. Einen großen Ausgabenblock im jährlichen Haushalt stellen hierbei die Energiekosten dar. Die Hochschulleitungen wissen zwar genau, wie sich die Kosten innerhalb der letzten Jahre entwickelt haben, aber selten, wo diese Kosten entstanden sind. Durch diese mangelnde Transparenz werden enorme Einsparpotenziale nicht erkannt. Nur wenn es gelingt, den internen Energiefluss aller Medien gebäudescharf aufzuschlüsseln, kann bspw. eine effektive Planung von Energieeffizienzmaßnahmen erfolgen. Die Einrichtung eines Energiecontrollings stellt hierbei den ersten Schritt, hin zur entscheidenden Informationsverbesserung dar. Durch das permanente Erfassen und Auswerten des Energieverbrauchs können Tendenzen erkannt und Einsparmaßnahmen besser geplant werden. Die TU Kaiserslautern hat sich innerhalb eines Forschungsprojektes im Zeitraum 2009 bis 2012 mit dem notwendigen Aufbau eines solchen Energiecontrollings an Hochschulen intensiv beschäftigt.
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XVI, 130 S., Anh.
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Berichte aus Praxis und Forschung des Facility Managements der TU Kaiserslautern; 1