Wirkungsabschätzung von Mobilitätsmanagement. Ansatzpunkte zur Modellierung & Ableitung von Potentialen und Wirkungen am Beispiel des betrieblichen Mobilitätsmanagements.

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Aachen

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0344-9793

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ZLB: Kws 360/99

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DI

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Abstract

Mobilitätsmanagement bietet als nachfrageorientierter Ansatz mit dem Ziel den Mobilitätsbedürfnissen von Nutzergruppen in umweltfreundlicher, sozial verträglicher und effizienter Form gerecht zu werden, eine Möglichkeit, die Nutzung bestehender Infrastrukturen effizienter zu gestalten und die Angebote stärker an die Bedürfnisse der Nutzer anzupassen. Aufgrund fehlender Modelle zur Prognose der erwarteten Wirkungen werden Mobilitätsmanagementmaßnahmen bei Planungen bisher jedoch nur vereinzelt erwägt. Im Rahmen der Arbeit werden daher Ansatzpunkte zur Modellierung dieser Maßnahmen in Personenverkehrsmodellen identifiziert. Im Fokus steht die Entwicklung einer standortbezogenen Methodik zur Wirkungsabschätzung. Die Wirkungsabschätzung erfolgt ausgehend von der derzeitigen Verkehrsmittelnutzung von Mitarbeitern eines Betriebsstandorts unter Berücksichtigung von standort- und personenbezogenen Einflussfaktoren. Die Methodik berücksichtigt zum einen die Einflussfaktoren der Zielgruppe und ermittelt so theoretische Potenziale für Maßnahmen und zum anderen die verkehrsmittelbezogene Standortqualität. Damit ermöglicht die Methodik auch eine zielgruppenspezifische Ausrichtung der Maßnahmenkonzepte. Die Systematik der Standorte erlaubt es, Zusammenhänge zwischen Maßnahmen und erzielten Wirkungen differenzierter darzustellen und ermöglicht eine Qualifizierung der Wirkungsabschätzung durch Berücksichtigung persönlicher und standortbezogener Rahmenbedingungen. Da mit der standortbezogenen Methodik keine Wirkungen im Netz untersucht werden können, wurden mit der standortbezogenen Abschätzungsmethodik ermittelte Verhaltensänderungen eines flächendeckenden Szenarios in ein Personenverkehrsmodell implementiert.

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160 S.

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Stadt, Region, Land. Bericht; 55