Placemaking für Stadt(teil) und Land(schaft) - alter Wein in neuen Schläuchen? Ein Überblick über Begriffsvarianten und Praxisbezüge von Placemaking.
Informationskreis für Raumplanung
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Informationskreis für Raumplanung
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DE
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Dortmund
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0176-7534
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ZLB: Kws 155 ZB 6864
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
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Abstract
Im deutschsprachigen Raum wird auf den Diskurs um Placemaking bisher noch selten Bezug genommen, während er sich im englischsprachigen Raum zunehmend etabliert hat. Ausgangspunkt ist 'place' als sozial konstruierter Raum. Um die zukünftigen Potenziale von Placemaking für Wissenschaft und Planungspraxis zu überprüfen, werden im Beitrag sowohl die begrifflichen Wurzeln als auch die empirische Evidenz betrachtet. Dabei zeigt sich, dass der Begriff ganz unterschiedlich verwendet wird, z. B. als gestalterische Aufgabe im Sinne eines Urban design, aber auch als partizipative Planungspraxis in städtischen, ländlichen und landschaftsbezogenen Kontexten. Dazu wird hier erörtert, inwieweit dieser Diskurs tatsächlich etwas Neues bietet oder nur Altes neu und in Englisch verpackt.
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Raumplanung
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Nr. 1
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S. 54-57