Der Arbeitsmarkt der Brandenburger Metallbranche. Eine branchen- und berufsspezifische Perspektive.
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Potsdam
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Abstract
Ältere Untersuchungen der Metallindustrie fanden zumeist in Kombination mit einer Analyse der Elektroindustrie oder als Untersuchung von Teilbereichen der Branche statt . Die jetzige Untersuchung orientiert ihren Zuschnitt an der Definition der Berlin/Brandenburger Clusterstrategie, die die Elektro- und Metallbranche getrennt von-einander behandelt. Aus analytischer Perspektive ist diese Differenzierung aufgrund unterschiedlicher Qualifikationen der Beschäftigten in der Metall- und der Elektrobranche ebenfalls als zielführend für eine Untersuchung der Fachkräftesituation einzuordnen. Die Branche setzt sich entsprechend der Klassifikation der Wirtschaftszweige (WZ) aus den folgenden vier Teilbereichen (Wirtschaftsabteilungen) zusammen. Als Grundlage der Metallindustrie ist der Bereich der Metallerzeugung und -bearbeitung zu behandeln. Die nächste Stufe im Produktionsprozess findet in der Herstellung von Metallerzeugnissen statt, die hier gleichfalls zu thematisieren ist. Ebenso werden der Bereich des Maschinenbaus und der Bereich der Reparatur und Installation von Maschinen und Ausrüstungen behandelt. Diese vier Teilbereiche werden in der Untersuchung sowohl separat als auch in Summe untersucht, um differenzierte Aussagen über Fachkräftebedarfe zu ermöglichen. Die Untersuchung gliedert sich in einen ersten Teil, der das Metallcluster aus einer Branchenperspektive betrachtet. Hier können Aussagen zur Fachkräftesituation differenziert nach den vier Teilbereichen der Branche getroffen werden. Der zweite Teil der Untersuchung nimmt die Perspektive der Kernberufe der Branche ein. Er analysiert die Fachkräftesituation in den wichtigsten Berufen der Branche. Die Auswertungen basieren auf quantitativen Daten der Bundesagentur für Arbeit, des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg und des Statistischen Bundesamtes.
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40 S.
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Arbeitspapiere zur Fachkräftesicherung im Land Brandenburg; 1/2013