StadtGesellschaft. Zur Kontroverse um die Eigenlogik der Städte.

VS Verl. f. Sozialwiss.
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

VS Verl. f. Sozialwiss.

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Wiesbaden

item.page.language

item.page.issn

0340-0425

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Soz 1 ZA 749
BBR: Z 373
IRB: Z 1018

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Mit dem Konzept zur »Eigenlogik der Städte« ist innerhalb der deutschen Stadtsoziologie eine Auseinandersetzung um die theoretische Rahmung des Gegenstandsbereichs entbrannt. Ausgehend von der Beobachtung, dass die Stadt nicht als legitimer Gegenstand der Soziologie, sondern lediglich als Adresse für gesellschaftliche Probleme in den Aufmerksamkeitshorizont der Soziologie gerät, zielt das Eigenlogik-Projekt darauf, einen soziologisch gehaltvollen Konzeptbegriff »Stadt« zu entwickeln. »Stadt« wird als raumstrukturelle Form der Vergesellschaftung und als Sinnstruktur konzipiert, der mit Verdichtung und Heterogenisierung zwei qualitative Merkmale zugeschrieben werden, die die empirische Forschung darauf orientieren, die lokalspezifischen Ausformungen, die Individualität der Städte zu erfassen.

Description

Keywords

Journal

Leviathan

item.page.issue

Nr. 2

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 224-337

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries