Heimat finden durch interkulturelle Gärten.
Steiner
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Steiner
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Stuttgart
item.page.language
item.page.issn
0303-2493
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 155 ZB 6802
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Zahl der interkulturellen Gärten ist in deutschen Städten in den letzten Jahren enorm gestiegen. Ursprünglich in Nordamerika entstanden, haben sie sich auch hierzulande für viele Menschen mit Migrationshintergrund zu wichtigen Sozialräumen im Quartier entwickelt. Es wird gegärtnert, Wissen ausgetauscht, Kontakte und Freundschaften werden aufgebaut. Durch die Gartenprojekte kann die Integration von Menschen unterstützt werden, die auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland nur wenige Chancen haben. Hier können sie ihre Potenziale entfalten und sich gleichzeitig für das Quartier engagieren. Die soziale Bindung kann dadurch gestärkt werden, was sich letzten Endes auch stabilisierend auf Nachbarschaften auswirken kann. Zudem werten die Gärten das Wohnumfeld insbesondere in benachteiligten Quartieren auf, da ungenutzte, zumeist verwahrloste Flächen wiederbelebt werden. Insgesamt gelten die Gärten als Erfolgsprojekte für die soziale Quartiersentwicklung.
Description
Keywords
Journal
Informationen zur Raumentwicklung
item.page.issue
Nr. 5
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 421-425